Projekte 2008

Für das Jahr 2008 wählte die Jury neun Projekte aus. Die max. Fördersumme für jedes einzelne Projekt betrug 7.000,00 €. Die Laufzeit aller bewilligten Projekte endete am 30.09.2008.

Einen Teil der Projekte stellen wir Ihnen nachfolgend ausführlicher vor:

Auseinandersetzung mit der beruflichen Perspektive in Bild und Ton

  • Träger:   Brigitte Hagedorn, audio:beiträge, Silke Grubert, Diplom-Pädagogin
  • Laufzeit: 15.02.2008 - 30.09.2008
  • beantragte Fördersumme: 7.000 €
  • Förderschwerpunkt: Unterstützung einzelner Aktionen zur Förderung der beruflichen Eingliederung
  • Ziel: Ziel des Projektes ist die Auseinandersetzung der Jugendlichen mit ihren beruflichen Visionen anhand ihrer Vorbilder. Dabei erwerben sie Medienkompetenz und trainieren ihre sozialen, sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen.
  • Innovativer Aspekt: Der innovative Aspekt des Projektes liegt in der Kombination der Vermittlung von Fertigkeiten der analogen Fotografie und der digitalen Tonbearbeitung mit der Auseinandersetzung der beruflichen Perspektive und der öffentlichen Präsentation dieser Auseinandersetzung.

Angesprochen waren jugendliche Mädchen mit unterschiedlichen Vorstellungen über ihre eigene berufliche Entwicklung. In vier Projektteilen sollten die Mädchen sich mit ihren beruflichen Visionen auseinandersetzen, Vorbilder befragen und ihre Erkenntnisse während dieser Auseinandersetzung in Bild und Ton festhalten. Bei den ersten Gruppentreffen wurden Bildideen und konkrete Fragestellungen zum Beruf erarbeitet. Bei den anschließenden Fotoexkursionen konnten die ersten Eindrücke im Bild festgehalten werden.
Die geführten Interviews wurden am PC bearbeitet und schließlich erfolgte die Entwicklung der Fotos im Fotolabor. Konkret darstellbar sind die Projektergebnisse in den Fotografien und den Interviews der Teilnehmerinnen. Diese wurden zum Projektende im Mädchentreff "Lichtblick" in der Fürbringerstraße ausgestellt.
Die Mädchen haben jeweils zwei Fotos entwickelt, welche einen Bezug zu ihrem Berufswunsch haben, und jede Teilnehmerin hat eine Audiodatei erstellt, in der sie erzählen, was sie beruflich machen möchten und warum. 

Gestaltung und Pflege von Baumscheiben

  • Träger: Bildungseinrichtung für berufliche Umschulung und Fortbildung (BUF)
  • Laufzeit: 01.03.2008 - 30.09.2008
  • beantragte Fördersumme: 7.000 €
  • Förderschwerpunkt: Unterstützung von Kleinstvorhaben zur Förderung bzw. Schaffung neuer Beschäftigung durch lokale Initiativen für benachteiligte Menschen am Arbeitsmarkt
  • Ziel: Mit dem Projekt wurde das Ziel verfolgt, einen Beitrag zur Verbesserung des Wohnumfeldes und damit zur Erhöhung der Attraktivität und Identifikation der Bewohner mit ihrem Kiez zu leisten. Das Erscheinungsbild des Straßenraumes sollte aufgewertet und die Aufenthaltsqualität für Anwohner und Besucher erhöht werden.
  • Innovativer Aspekt: Mit dem Projekt sollte die Eigeninitiative und Bereitschaft der Bewohner zur Gestaltung ihres Wohnumfeldes erhöht werden. Gleichzeitig sollten Möglichkeiten zur Selbstgestaltung des Wohnkiezes - am Beispiel Baumscheiben - geboten werden.

Mit der Durchführung des Projektes wurden Bewohner des Bezirkes in die aktive Gestaltung ihres Wohnumfeldes in Friedrichshain, konkret in die Gestaltung von Baumscheiben im vorgesehenen Gebiet, einbezogen. Zur Umsetzung dieser Zielstellung wurden durch die BUF u. a. folgende Maßnahmen ergriffen:

- Begehung von Straßenzügen, um entsprechende Schwerpunkte 
  herauszuarbeiten
- Aktivierung von Kontakten zu bereits bekannten Interessenten an der
  Gestaltung von Baumscheiben
- Durchführung von "Kaltakquisen", in dem Bürger und insbesondere
  Kleingewerbetreibende direkt angesprochen wurden
- Veröffentlichungen/Aufrufe in der Presse und im Internet, Verteilung von
  Handzetteln
- Recherchen zum Bedarf und zu Anbietern von Pflanzen/Materialien
- Abstimmungen mit anderen Partnern im Bezirk, um doppelte
  "Unterstützungen" bei der Gestaltung von Baumscheiben auszuschließen
- Beratungen von Interessierten hinsichtlich der Gestaltung von Baumscheiben

Im Ergebnis dieser und weiterer Aktivitäten wurde erreicht, dass im vorgesehenen Gebiet 31 Baumscheiben unterschiedlicher Größe gestaltet wurden. Daran beteiligten sich 17 Bürger.
Insgesamt wurde das erwartete Ergebnis übertroffen.
Besonders hervorhebenswert ist, dass immer mehr Bürger motiviert wurden, auch von sich aus die Gestaltung und Pflege der Baumscheiben vor ihrer Tür zu übernehmen. 

 

Kreatives Recycling & Perkussion

  • Träger: Netzwerk Künstler für Veränderung
  • Laufzeit: 01.02.2008 - 15.05.2008
  • beantragte Fördersumme: 7.000 €
  • Förderschwerpunkt: Unterstützung einzelner Aktionen zur Förderung der beruflichen Eingliederúng
  • Ziel: Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der Teamfähigkeit, Entwicklung der lokalen Identität, Förderung künstlerischer und kreativer Fähigkeiten
  • Innovativer Aspekt: Die Zusammenarbeit von zwei Künstlern, beide Zuwanderer aus Spanien bzw. Brasilien, mit Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft ist außergewöhnlich und macht die kulturelle Vielfalt Berlins erlebbar. Diese wiederum ist charakteristisch für den Bezirk und verleiht ihm eine besondere Attraktivität. Mit viel Disziplin und Durchhaltevermögen haben Jugendliche auf das gemeinsame Ziel hingearbeitet - die Teilnahme am Straßenumzug des Karneval der Kulturen. Dort hatten sie die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer kreativen Arbeit einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren.

Während eines zehnwöchigen Workshops haben Jugendliche Kostüme und Objekte kreiert. Materialien suchten sie selbst auf der Straße: Joghurtbecher, Gemüsenetze, Korken, Plastikflaschen, Tüten, Kaffeeverpackungen, Alufolien, Papprollen etc. - alles, was Jugendliche für verwendbar und originell hielten. Aus Kronkorken wurden Kettenhemden, aus Tetrapackkartons Bustiers, aus CD's Röcke und aus Leitz-Ordnern Sakkos. Die Jugendlichen gestalteten ebenfalls aus Recyclingmaterialien Accessoires für ihre Präsentation. Die Kostüme und Objekte wurden im Rahmen einer Modenschau und einer Ausstellung präsentiert.
Höhepunkt des Projekts war die Präsentation auf dem KARNEVAL DER KULTUREN 2008: die Jugendlichen nahmen in Recyclinkostümen am Straßenumzug teil. Sie wurden musikalisch von einer Perkussionsgruppe begleitet, die an allen Vorbereitungen und der Organisation der Auftritte beteiligt war.

Organisationsberatung zur besseren Einsatzfähigkeit von Freiwilligen

  • Träger: FreiwilligenAgentur KreuzbergFriedrichshain im Nachbarschaftshaus Urbanstr. e.V.
  • Laufzeit: 01.03.2008 - 30.09.2008
  • beantragte Fördersumme: 7.000 €
  • Förderschwerpunkt: Unterstützung von beschäftigungsorientierten Netzwerken, die sich für benachteiligte Menschen am Arbeitsmarkt einsetzen
  • Ziel: Aufschließende Beratung und Qualitätsentwicklung insbesondere von kleineren Organisationen, die freiwillige UnterstützerInnen brauchen, für eine systematisch strukturiertes Freiwilligenmanagement, damit sie Freiwillige besser anleiten und integrieren können und Freiwilligenarbeit besser planen und organisieren können
  • Innovativer Aspekt: Mit der Zusammenstellung eines Leitfadens zur Freiwilligenbegleitung erhalten die Organisationen ein Instrument, das Ihnen die Gewinnung von Freiwilligen erleichtern soll. Die teilnehmenden Organisationen erhalten ein Zertifikat. Nach Abschluss des Projektes sollen jährlich Workshops stattfinden, in denen kleinere Organisationen ihre Kenntnisse vertiefen bzw. erweitern können. Die Freiwilligenagenur steht als kompeteneter Partner zur Verfügung und begleitet die Organisationen über einen längeren Zeitraum in der Entwicklung. Freiwillige können sich an den Zertifikaten orientieren und erfahren, welche Organisationen Freiwilligenmanagement anbieten, damit sie einen Rahmen finden, in dem sie sich gesellschaftlich sinnvoll einbringen können, ihre sozialen und fachlichen Kompetenzenausbauen können sowie Möglichkeiten der Begleitung und Mitgestaltung erhalten.

Gemeinnützige Organisationen brauchen vielfach die Umterstützung durch Freiwillige. Gerade kleinere Initiativen, die teilweise selbst ehrenamtlich arbeiten, sind für eine kontinuierliche Arbeit besonders darauf angewiesen, genügend engagierte Menschen zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Deshalb initiierte die FreiwilligenAgentur KreuzbergFriedrichshain ein LSK-Projekt zur Beratung von Organisationen für ein systematisch strukturiertes Freiwilligenmanagement.
Ziel dieses Projektes war es, insbesondere kleinere Organisationen für ein solches Freiwilligenmanagement zu sensibilisieren, damit sie Freiwillige besser anleiten und integrieren können. In drei Workshops wurden die Teilnehmer/innen zu den Themenschwerpunkten: Freiwillige werben, ihren Einsatz vorbereiten, sie einbinden und Kontinuität in der Zusammenarbeit schaffen geschult. Die Ergebnisse der Workshops wurden in einem Leitfaden zusammengefasst, der in der Freiwilligenagentur erhältlich ist.
Zusätzlich wurden allen Teilnehmer/innen der Workshops und allen, die an den Workshops nicht teilnehmen konnten noch Einzelberatungen angeboten. 
Ein derartiges Forum stieß allgemein auf großes Interesse. Besonders kleinere Organisationen bekamen nutzbringende Hinweise und erhielten Informationen darüber, auf welche Netzwerke und Unterstützer/innen sie zurückgreifen können. Aus Sicht der Freiwilligenagentur entwickelt sich die Kooperation mit den gemeinnützigen Einrichtungen auch über die Projektzeit hinaus konstruktiv weiter und wird enger.  

REGENBOGEN JUNIOR - Bildung und Beschäftigung für Jugendliche aus dem Kiez

  • Träger: Regenbogenfabrik Block 109 e.V.
  • Laufzeit: 01.02.2008 - 30.09.2008
  • beantragte Fördersumme: 7.000 €
  • Förderschwerpunkt: Unterstützung von Kleinstvorhaben zur Förderung bzw. Schaffung neuer Beschäftigung durch lokale Initiativen für benachteiligte Menschen am Arbeitsmarkt
  • Ziel: Im Rahmen des Projekts sollten für Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Kiez Möglichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement (s.a. Praktika) sowie Jobmöglichkeiten als Zuverdienst in den verschiedenen Bereichen der Regenbogenfabrik geschaffen werden, die praktisch und theoretisch angeleitet werden. Es war hierbei vor allem der Einsatz im Gästebereich (Kantine, Hostel, KuchenbäckerInnen und Fahrradverleih) vorgesehen; eine Ergänzung mit handwerklichen Aktivitäten war möglich.
  • Innovativer Aspekt: Ziel des Projektes war es, als Teil der Zukunftsperspektive der Regenbogenfabrik einen sozialen Betrieb im Rahmen einer "solidarischen Ökonomie" aufzubauen. Im Kontext von basisdemokratischen und genossenschaftlichen Strukturen sollen dabei wirtschaftliches und und soziales Denken und Handeln miteinander verbunden sowie lokale Ökonomie unter besonderer Miteinbeziehung der betroffenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen als lokale Akteure mit all ihrem Wissen mit und aus dem Kiez gefördert werden. Dies ergänzt nicht nur die bisherigen Bemühungen der Regenbogenfabrik zur Förderung von Beschäftigung und Qualifikation von Älteren, sondern ermöglicht vielmehr nachhaltig und langfristig intergeneratives gemeinschaftliches und wirtschaftliches Handeln zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen unter gleichzeitiger Förderung und Umsetzung sozialer und politischer Ziele.

Im Rahmen des Projektes konnten 11 Jugendliche zwischen 17 und 27 Jahren mit 3,5 bis 5 Stunden wöchentlich im Gästebereich (Kantine, Hostel, KuchenbäckerInnen und Fahrradverleih) integriert bzw. diesbezüglich angeleitet und qualifiziert werden.
Ziel des Projektes war es u. a. auch, im Kontext des Zweckbetriebs 'Bildung und Beschäftigung unterm Regenbogen' die Grundlage für einen Zuverdienst für junge Menschen zu schaffen, der eigen erwirtschaftet werden kann sowie sonstige (Aus-) Bildungsperspektiven aufzuweisen. Dies konnte erfolgreich umgesetzt werden, indem 3 TN weiterhin in den genannten Bereichen mit Bezahlung weiter arbeiten können, 2 weitere TN sich ehrenamtlich am Projekt beteiligen und 4 erfolgreich in Ausbildungen im Hotel- und Gastronomiebereich sowie im sozialpädagogischen Bereich und als Friedhofsgärtnerin vermittelt werden konnten bzw. in ihren diesbezüglichen Bemühungen unterstützt werden konnten.

Märchenstunde im Krankenhaus

  • Träger: ajb gmbh, Gesellschaft für Jugendberatung und psychosoziale Rehabilitation
  • Laufzeit: 01.02.2008 – 30.09.2008
  • beantragte Fördersumme: 7.000,00 €
  • Förderschwerpunkt: Unterstützung von Kleinstvorhaben zur Förderung bzw. Schaffung neuer Beschäftigung durch lokale Initiativen für benachteiligte Menschen am Arbeitsmarkt
  • Ziel: Aufbau einer mobilen Buchausleihe im Vivantes Klinikum in Friedrichshain, Vorleseangebote für Kinder und Jugendliche im Krankenhaus
  • Innovativer Aspekt: In Zeiten, in denen Bibliotheken aus Spargründen in ihrem Bestand gefährdet sind, soll mit den Anschubmitteln des LSK ein mobiler Ausleihservice für PatientInnen des Krankenhaus in Friedrichshain geschaffen werden: Aufbau statt Abbau, Gemeinsam mit den psychisch kranken TeilnehmerInnen im Zuverdienstprojekt soll die konkrete Umsetzung geplant, bekannt gemacht, beworben und umgesetzt werden.

Basierend auf den positiven Erfahrungen vorheriger Projekte sollte im Vivantes Klinikum Friedrichshain gemeinsam mit psychisch kranken Teilnehmer/innen im Zuverdienst eine mobile Buchausleihe eingerichtet werden. Zweiter Schwerpunkt war die Schaffung eines Vorlesedienstes für Kinder im Krankenhaus.
Um das Projekt zu starten, wurden zunächst interessierte Teilnehmer/innen gesucht und Kontakt zu Kooperationspartnern aufgenommen.
Ein wichtiger Kooperationspartner war die psychotherapeutische/psychatrische Tagesklinik im Krankenhaus.
Als Teilnehmer/innen konnten sowohl schon erfahrene Menschen aus dem Projekt Alfred-Döblin-Bibliothek als auch Teilnehmer/innen aus anderen Zuverdienstprojekten gewonnen werden. Auch Bewerber/innen , die ehemals Patient/innen der Tagesklinik waren, wurden eingestellt.
Bei den wöchentlichen Treffen der Projektarbeitsgruppe AG „Märchenstunde“ wurden Vorbereitungen für die Umsetzung getroffen und Erfahrungen aus anderen Projekten eingebracht.
In Zusammenarbeit mit der Tagesklinik wurde die Idee entwickelt, dort neben der mobilen Buchausleihe eine Literaturrunde für die Patient/innen der Tagesklinik anzubieten.
Nachdem alle organisatorischen Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen waren, wurde das Sommerfest der Tagesklinik zum Anlass genommen, um die neue Dienstleistung Buchausleihe und das Angebot der Literaturrunde vorzustellen.
Neben der Präsentation wurde ein Büchertisch organisiert, bei dem Bücher gegen eine Spende mitgenommen werden konnten. Parallel startete die Literaturrunde in der Tagesklinik. Das mit den Zuverdienstmitarbeiter/innen entwickelte Programm sah Buchvorstellungen und daran anschließende Diskussionen vor. Die Beteiligung und das Feedback der Patient/innen der Tagesklinik waren enorm und stellten für die Projektteilnehmer/innen eine große Motivation dar.
Das Vorleseangebot für Kinder im Krankenhaus zu realisieren, gestaltete sich schwieriger als zu Projektbeginn abzusehen war. In der Vorbereitung wurde in der AG „Märchenstunde“ einige Zeit darauf verwand, ein Repertoire an entsprechenden Büchern und Texten zu erarbeiten und das laute Vorlesen zu trainieren. Als weitere Maßnahme zur Qualifizierung wurde ein Atem- und Stimmbildungskurs mit einer professionellen Stimmbildnerin durchgeführt. Auch ein Besuch in einer Kita und einem Schülerladen gehörten zum Programm. Unterschätzt wurde jedoch, dass die Anteilnahme am Leid der Kinder im Krankenhaus die psychisch kranken Teilnehmer/innen sehr belastete, so dass dieser Teil des Projektes nicht komplett realisiert werden konnte.
Die Förderung hat jedoch ermöglicht, dass sich die mobile Buchausleihe und auch die Literaturrunde dauerhaft im Klinikum als Angebote etablieren konnten und langfristig unterstützt werden. Für den Vorlesedienst wurden die Voraussetzungen geschaffen, um ihn zukünftig anbieten zu können.